Rotierende Schutzzauber -Forschungstagebuch- - Seannedar

(Seannedar)

Ich möchte heute meine Forschungen an einem rotierendem Schutzzauber darlegen. Ich werde hier aber nicht einfach nur den Zauber präsentieren, sondern diesen Vortrag als eine Lesung aus meinem Forschungstagebuch halten, da so am besten verdeutlicht wird welche Gedanken und Schritte aber auch Fehlschlüsse und Rückschläge bei der Forschung und den Experimenten von Statten gingen.

Forschungstagebuch

Tag 1: Die Idee
Bei einem Gespräch mit Meister Allasiel über das Elend der Städte, Seuchen, Bettler, schmutzige Gassenhocker kam ein Fluch zur Sprache dessen Auswirkungen denen einer Seuche glichen und dessen Heilmethoden sich selbst veränderten sowie bei einer Seuche nach einer gewissen Zeit eine Hartnäckigkeit gegen bisherige Heilmethoden zu beobachten ist. Nach längerem Gespräch darüber und der Überzeugung Meister Allasiels das es sich um einen Fluch und eben um keine Seuche handelt zog ich in Erwägung das ein solcher Zauber sinnvoller eingesetzt werden kann als für einen Fluch. Als Beispiel wählte ich dazu einen Schutzzauber aus.

Einsatzgebiet für einen solchen Zauber wären zum Beispiel Häuser welche besonderen Schutzes vor Eindringen bedürfen, wo besonders mit Eindringen von magisch begabten Personen gerechnet wird. Die allseits für solche Zwecke verwendete Runenmagie scheint gerade beim Schutz gegen magisch Begabte nicht sehr logisch, da diese ebenfalls die Runenmagie beherrschen und umgehen könnten. Ziel ist es das der Zauber so schnell seine Struktur ändert, dass selbst ein bewanderter Magier es nicht schafft in der Kürze der Zeit diese Struktur zu erfassen und zu bannen oder zu umgehen.

Tag 2: Dauer des Zaubers
Der Zauber müsste nicht nur sich selbst verändernd sondern zudem auch noch von langer Dauer sein um das ständige erneuern müssen zu verhindern.

Zu diesem Zwecke müsste der Zauber derart in den Manafluss eingebettet werden das er 'mit dem Fluss schwimmt' und kein Hindernis darstellt. Genauere Untersuchungen der Manastruktur von Meister Solons Huhn werden sicher Aufschluss über eine solche Struktur bringen.

Tag 3: Gedanken über die Struktur
Wie kann man eine Struktur der des Manaflusses anpassen welche sich aber theoretisch ständig verändern soll? Muss man doch zwei verschiedene Zauber wirken, einen der sich selbst verändert, einen worin dieser eingebettet wird und der der Struktur des Manaflusses ähnelt?

Tag 4: Gedanken über die Energiequelle
Woher nehme ich den mir immens erscheinenden Energieverbrauch für solch einen Zauber? Kristalle oder gar Seelensteine? Welche ihrerseits wiederum mit einem Energiegitter vor Manaverlust geschützt werden müssen? Ein Fass ohne Boden wie mir scheint. Fragen über Fragen.

Tag 5:
Ich hege allmählich Zweifel an der Durchführbarkeit dieses Unterfangens. Wie kann ich das Problem der Struktur handhaben?
Tag 6: Meister Solons Huhn
Habe heute das Huhn im Fachbereich der Lichtmagie und Manakunde untersucht. Augenscheinlich handelt es sich um ein vollkommen normales Huhn doch untersucht man dies in seiner Struktur so ist der Zauber wohl erkennbar doch scheint er dem Fluss angeglichen zu sein. Die Berührungspunkte mit dem ungebundenen Mana im Fluss scheinen minimiert zu sein und diese zudem noch angeglichen so das kein beziehungsweise kaum Abrieb entstehen kann.

Jetzt verstehe ich zwar was Meister Allasiel meinte als er sagte der Zauber müsse in den Fluss eingebettet werden doch hilft mir das nicht sehr bei meinen Forschungen weiter.

Tag 7:
Vielleicht habe ich das Energieproblem gelöst. Wenn der Zauber nun nicht beständig wäre sondern eine schnelle Zerfallsrate hätte und das freigesetzte Mana sofort wieder zum Neuaufbau verwendet würde könnte er sich mit einmaligem Energieaufwand selbst erneuern.

Tag 8: Neues Problem
Wenn der Zauber zerfällt und sich selbst aus dem freigesetzten Mana erneuert ist das Gebäude für die Dauer zwischen Zerfall und Neuaufbau nicht geschützt. Ein langsamerer Zerfall scheint mir angebrachter da dort nur für den Bruchteil einer Zeiteinheit Lücken entstehen würden die durch den währenddessen stattfindenden Neuaufbau des Zaubers bereits wieder geschlossen würden.

Zur Veranschaulichung nehme man eine magische Mauer, die langsam zerfällt man aber das freigesetzte Mana schon zur Schließung selbiger verwenden kann noch während das Mauerteil nicht ganz zerfallen sondern nur brüchig ist.

Tag 9: Experimente an einer Mauer
Habe eine Steinmauer erschaffen und warte auf den Zerfall.
Beobachte wie die Mauer brüchig wird und verwende das freigesetzte Mana zur Schließung der Bruchstellen.
Nach eingestelltem Erfolg beginne ich die Struktur des Steines zu ändern, versuche die Bruchstellen mit Sandstein zu schließen.
Versuche mich an Marmor.
Habe eine ziemlich zusammen gewürfelte Mauer, setze nun noch Holzstrukturen ein.

Experiment ist geglückt, meine Konzentration am Ende. Die Mauer zerfällt.

Tag 10:
Soweit so gut. Doch wie bringe ich das Mana dazu sich ohne mein Dazutun neu zu strukturieren?

Tag 11: Beobachten der Struktur verschiedener Schutzzauber Erprobe verschiedene Schutzzauber an mir und beobachte deren Struktur auch unter Angriffen gegen mich.
Schließe die Zauber aus die unter Attacken aufbrechen (als Beispiel Spiegelbild, Knochenrüstung, Reflektion eines magischen Angriffs). Werde mit den stabilen Zaubern weiterarbeiten (wie zum Beispiel Schutz vor körperlichen Angriffen, Schutz vor Elementarschaden).

Tag 12:
Versuche die Strukturen der geeigneten Schutzzauber ineinander überfließen zu lassen. Erfolg mäßig. Zauber werden ziemlich abgehackt aneinander gereiht.

Tag 13:
Komme nicht weiter. Werde mir einige Tage Pause gönnen.

Tag 16: Falscher Weg?
Ich glaube ich bin auf dem falschen Weg. Werde mich noch mal an dem Dauerzauber versuchen.

Tag 18: Gedanken zur Energieerhaltung
Ein Dauerzauber müsste gleich einem Perpetuum mobile ("das aus sich selbst bewegte") sein, einmal ausgeführt seine Energie zum Weiterbestehen selbst erzeugend. Daraus folgt konsequenterweise das er einen geschlossenen Energiekreislauf benötigt.

Tag 19: Ist der Manafluss an sich ein Perpetuum mobile?
Wenn ja brauche ich ein weiteres im ersten oder nutze ich den Manafluss als solches?

Tag 21:
Mein Kopf ist ein Perpetuum mobile. Meine Gedanken einmal angeworfen kann ich fortwährend an nichts anderes mehr denken. Brauche dringend Schlaf.

Tag 23:
Habe zwei Tage durchgeschlafen. Bin zu dem Ergebnis gekommen das ich das Pferd schon wieder vom falschen Ende aufzäume.

Tag 24: Neue Zielsetzung
Ich werde meine Forschungen auf einen temporären Zauber beschränken, dessen Energiezufuhr ich alleine bewältigen kann. Permanente Magie ist ein Feld welches ich wohl in einigen Jahren noch mal angehen kann derzeit übersteigt sie meine Kompetenz.

Tag 25: Gespräch mit Meister Allasiel
Nach einem Gespräch mit Meister Allasiel habe ich nun wieder eine klare Zielsetzung. Auch er riet mir von permanenter Magie ab. Werde seine Ratschläge beherzigen und mich erst einmal im Kleinen an einer sich selbst verändernden Struktur versuchen. Dazu versuche ich mich zuerst an einem Labyrinth erzeugt in einem kleinen Holzkasten welches sich unter meinen Vorgaben selbst verändert.

Tag 27: Das Experiment
Der Schreiner hat mir einen Kasten von einer Elle mal einer Elle gefertigt, die Höhe beträgt eine Handbreit. Meine Vorgaben für das zu erzeugende Labyrinth beschränken sich darauf das die Größe des Kastens nicht überschritten werden darf und auf mindestens einen gangbaren Weg vom Anfang bis zum Ende.

Tag 28:
Habe viel Freude an dem Experiment. Die Struktur verändert sich zwar noch nicht selbständig sondern durch mein Dazutun. Überprüfe jede einzelne Form auf die Lösbarkeit.

Tag 30: Spielerei
Erzeuge immer kompliziertere Wege und halte mich mit Kindereien auf. Sollte langsam mal mit dem Spielen aufhören und zu dem eigentlichen Sinn des Experiments zurückkehren.

Tag 31: Erste Erfolge
Beschränke mich nun auf die vorhandene Materie. Werde kein Labyrinth hinzufügen sondern die Materie des Bodens des Kastens als Vorgabe mit einbeziehen.

Mit der erweiterten Vorgabe der Materie bin ich in der Lage kurzfristig einen Zauber aufrecht zu erhalten, der seine Struktur innerhalb der vorgegebenen Parameter (Materie, Raum, Lösbarkeit) dreimalig ändert bevor sich das Konstrukt auflöst. Die Spanne des Experiments betrug eine halbe Minute.

Auf eine Zwischenfrage von Meister Allasiel wird erklärt dass man das Funktionieren der Strukturänderung auf die Begrenzung der Fläche zurückführt. Da vorher zwar der Rahmen des Kastens als Vorgabe bestand, nicht jedoch die Dicke und Höhe der Labyrinthabschnitte festgelegt wurde bestand eine unendliche Möglichkeit an Strukturmöglichkeiten woran schlussendlich das Experiment scheiterte. Mit der Masse der Bodenplatte hatte man aber nun eine begrenzte Materie zur Umwandlung.

Tag 34: Materie eines Schutzzaubers?
Ohne die Vorgabe der Materie klappt es auch weiterhin nicht mit dem Labyrinth. Das ganze auf einen Schutzzauber umzusetzen scheint mir bisher nicht möglich, da dieser über keine feste Materie verfügt.

Tag 40: Weitere Gedanken über den Schutzzauber
Dor Vorgaben in deren mein Schutzzauber wirken soll beschränken sich auf den Schutz des Objektes um das er gewebt wird und auf beständige Zauber die nicht beim Eindringen verletzt werden können sondern stabil bleiben (siehe Tag 11).

Tag 41: Fläche statt Materie
Die Vorgabe des Raumes beziehungsweise der Fläche um das zu schützende Objekt würde dem Boden meines Labyrinths entsprechen. Zwar habe ich hier keine Materie zum umwandeln doch grenze ich so die Fläche ein.

Tag 42: Holzkasten
Ich verwende nun den Holzkasten als zu schützendes Objekt. Seine Gesamtfläche Breite mal Länge mal Höhe sind die Vorgabe der Fläche auf der der Zauber wirken soll. Die Fläche kann später beliebig ausgeweitet werden zum Beispiel auch auf ein ganzes Haus dadurch erhöht sich lediglich der Energieaufwand beim Erstellen des Zaubers welcher dann unter Umständen nicht mehr alleine bewerkstelligt werden kann sondern dabei dann auf andere Hilfsmittel zurückgegriffen werden muss (energiegeladene Kristalle, magiebegabte Helfer).

Tag 45: Rotierendes Schutzfeld
In einem Gespräch mit Meister Znut benutzte er den Begriff rotierendes Schutzfeld. Da dieser Begriff die Sache im Kern trifft verwende ich ab nun diesen Terminus für meine Forschung. Ferner brachte er den Ratschlag ein, einen Kristall zu benutzen der eine Schwingung auf die Struktur gibt. Der Kristall soll das Netz des Zaubers in Schwingung versetzen so das es sich stetig umbildet.

Tag 46: Gedanken zu dem Kristall
Mit einem solchen Kristall müsste ich den Zauber nur einmal initiieren und den Rest würde der Kristall übernehmen. Verwende ich noch dazu einen energiegeladenen Kristall wie Herr da Vah in seiner Niederschrift darlegt könnte ich einen beständigeren Zauber gestalten, da ich nicht nur auf meine eigenen Reserven angewiesen bin. Der Kristall übernimmt dann die Aufrechterhaltung der Schwingung, diese wiederum die Aufrechterhaltung des Zaubers und die Struktur ändert sich beständig ohne das Pausen entstehen.

Eine weitere Frage von Meister Allasiel inwiefern ich zu diesem Zeitpunkt gedacht hatte den Kristall einzuarbeiten räumte ich ein, das ich zu diesem Zeitpunkt keine genauen Vorstellungen darüber hatte und ich erst nach genauerer Lektüre der Arbeit von Herrn da Vah über die Edelsteinmagie eine Vorstellung davon bekam.
Die Fragen über die Lebensdauer eines geladenen Kristalls beantwortete ich damit dass ich für die Experimente klein gehaltene Kristalle verwendete, deren Lebensdauer zwischen einer Minute und einer Stunde betrugen. Die Frage ob ich den Verlust der beständigen Umwandlung kompensiert hätte verneinte ich. Diesen hatte ich als nötigen Verlust abgerechnet.

Tag 47: Welche Art Kristall?
Zur Energieladung wäre nach da Vah wohl der Diamant am geeignetsten, doch ist er das auch zur Schwingungserzeugung aufgrund seiner strukturellen Dichte? Wäre es nicht angebrachter einen Kristall zu nehmen dessen Dichte nicht so hoch ist wie die eines Kristalls damit die Schwingungen besser nach außen treten können und so den Zauber versorgen?

Tag 51: Ladung der Kristalle
Habe nun einen Chrysopras, einen Amethyst und einen Rubin von ungefähr gleicher Größe. Diese Steine habe ich mir nach den Aufzeichnungen des Herrn da Vah schleifen lassen (ein Schliff mit acht gleichlangen Seiten die zu einer Spitze zusammen laufen, also wie eine Pyramide eben nur mit acht Ecken) und begebe mich nun daran sie zu laden. Auf einen Diamant zur Probe habe ich vorerst verzichtet, sollte sich der Rubin als besser geeignet erweisen als die anderen beiden werde ich mir noch mal Gedanken über die Anschaffung eines solchen machen müssen.

Die Versuche mit den einzelnen Kristallen werde ich durchführen wenn alle geladen sind.

Eine Frage ob unstrukturiertes Mana zum aufladen benutzt wurde bejahte ich.

Tag 53: Experimente mit den Edelsteinen
Der Versuch mit dem Chrysropas war sehr erheiternd. Von seiner geringen Ladungskapazität abgesehen versetzte er den Schutzzauber in ein Chaos an wild wechselnden Strukturen das schlussendlich nach nur einer Minute zusammenbrach. Die Strukturphasen sollte schon ein wenig länger andauern.

Der Rubin hingegen wirkt sehr träge. Seine Ladung ist schon erheblich stärker doch vermag er die Struktur des Zaubers nur sehr träge zu ändern. Das Experiment dauert insgesamt einen Umlauf eines Stundenglases, während der Zauber in dieser Zeit nur zwölf mal seine Struktur änderte. Die Zeitspanne entspricht nicht meinen Vorstellungen. Ein jeder halbwegs geübte Magier könnte in der Zeitspanne den Zauber erfassen und bannen oder umgehen.

Tag 54: Der Amethyst
Der Amethyst erweist sich als richtige Wahl, zumindest entspricht er meinen Vorstellungen und ist allemal besser als die bisher getesteten. So kann ich mir die kostenintensive Anschaffung weiterer Edelsteine sparen.

Ich setze den Amethyst mittig in die Holzkiste ein wobei ich hier nur von der Grundfläche ausgehe und die Höhe außer Acht lasse. Bei einem Haus würde ich den Stein auch auf die Höhe bezogen mittig anbringen. So dann initiier ich den Ausgangs-Schutzzauber welche auf den Raum des Objektes bezogen ist, also sozusagen ein Schutzfeld. Es ist ein Zauber welcher den Eindringling zurückwirft und als eine kleine Warnung zudem physischen Schaden verursacht, in diesem Fall in Form eines Feuerballs.

Der Edelstein besitzt schon eine eigene astrale Schwingung, die ich nur noch mit dem Zauber verbinden muss. Dies geschieht in einem zusammen mit der Energieverbindung aus dem geladenen Manageflecht. Dies sollte schnell von Statten gehen bevor sich der zuvor initiierte Schutzzauber auflöst, da man sonst seine Konzentration immer wieder neu sammeln muss und der Edelstein immer mehr entladen wird.

Tag 56: Versuch Nummer 5
Musste den Edelstein mehrfach neu laden, doch nun endlich ist es mir gelungen Zauber und Edelsteinstruktur in einem Zug zu verknüpfen. Der Schutzzauber wird bei jeder von der Schwingung des Edelsteines hervorgerufenen Strukturänderung von neuem mit Mana gesättigt und verlängert sich auf diese Weise. Die Spanne bis zur vollständigen Entladung des Steines waren 20 Minuten, wobei ich den Stein auch nicht bis an die Grenze seiner Belastbarkeit geladen habe um eine Zerstörung zu vermeiden. Die Strukturänderung vollzog sich in einer Minute etwa viermal.

Während dieser Zeit testete ich die Wirkung des Schutzfeldes. Das erste Mal benutzte ich dazu eine Ratte, weitere Versuche musste ich dann mangels weiterer Versuchstiere mit unbelebten Gegenständen vornehmen, wie zum Beispiel in das Schutzfeld geworfene Kieselsteine. In jedem Test erwies sich das Schutzfeld als stabil und ließ weder Ratte noch unbelebte Gegendstände hindurch und es wurde auch jeweils physischer Schaden an dem Eindringling beziehungsweise einzudringen versuchenden Gegenständen abgegeben. Dieser veränderte sich zudem in seiner Art und Intensität mit jeder Strukturwandlung.

Abschließende Fragen zu dem Vortrag:

Eine Fragestellung drehte sich darum ob der Zauber schneller beendet würde wenn es gelänge das Mana des Edelsteines abzuleiten. Dies ist grundsätzlich richtig, doch ist der Stein nicht zuletzt auch durch das Schutzfeld und eben im Falle des Hausschutzes durch Mauern gesichert. Er ist also geschützt und es ist unwahrscheinlich das es gelingt den Stein zu entladen.
Einen weiteren Aspekt brachte Herr Marbas ein in dem er fragte wie ich den Zauber vor Überladung von außen zu schützen gedenke. Diesen Aspekt hatte ich nicht bedacht und bei meiner Arbeit vollkommen außer Acht gelassen. Doch gab ich zu bedenken das bei permanenter Magie dieses Problem nicht mehr bestünde und darauf soll der Zauber nach seiner Weiterentwicklung ja hinaus laufen.