(Anathos Noredhel)
Ich wünsche allen Anwesenden einen guten Abend. Nach den eher Theoretischen Themen der Vorträge dieser Woche, möchte ich mich heute einem sehr praktischen Gebiet widmen:
der Transportmagie! Dieser Vortrag wird sich mit den verschiedenen Sprüchen der Transportmagie befassen und Versuchen sie näher zu erklären. Ich bin für Fragen stets offen, doch bitte ich einen begonnenen Satz oder Abschnitt beenden zu dürfen, ehe ich darauf eingehe.
Dieser Vortrag behandelt die Zauber Telekinese, Teleport und den Torreisezauber. Beginnen wir mit dem schwächsten Zauber, der Telekinese. Im Gegensatz zu den anderen beiden Sprüchen ist die Telekinese nun für den Transport von Objekten gedacht. Der Telekinesespruch setzt sich zusammen aus den Worten der Macht Ort, welches für Magie steht, Por, für Bewegung und Ylem, welches Erde oder Materie bedeutet. Er bedeutet also übersetzt soviel wie Magische Bewegung von Materie. Man benötigt folgende Reagenzien um ihn zu wirken: das Blutmoos
- hebt das rote Moos hoch und zeigt es den Hörern*
und die Alraune
- hebt die braune Wurzel hoch*
Das Blutmoos erfüllt bei diesem Zauber den Zweck, die Bewegung des Ziels zu lenken und zu fokussieren wohingegen die Alraune als allgemeiner Kraft und Energiefokus dient der dem Magier hilft seine Energien zu lenken.
Wie wirken wir nun diesen Zauber?
Dazu muss der Magier zunächst eine Verbindung zum Ziel herstellen. Dies geschieht mit Hilfe des Gitters des Astralraums. Ein jeder Punkt des Astralraums hat ein ganz spezifisches Manaspektrum welches einzigartig ist. Der Magier muss sich nun darauf konzentrieren, sich das Manaspektrum des Zielpunktes vor Augen zu führen und seine Energien darauf zu bündeln. Um den Zauber zu wirken konzentriert er sich dann auf die Symbole der Worte der Macht.
Wenn er diese in allen Einzelheiten verinnerlich und einen Teil seiner Energie darauf fokussiert hat, löst er den Zauber durch lautes Aussprechen der Worte aus und leitet die in den Worten fokussierte Energie zunächst auf die Reagenzien, deren unterstützende Eigenschaften hierdurch in den Zauber eingebunden werden. Die nicht benötigten Bestandteile werden hierbei aufgelöst. Sind nun die Kräuter in den Zauber eingebunden, lenkt der Magier seine Energie mittels der Verbindung zum Manaspektrum des Ziels auf das Ziel.
Was geschieht nun mit dem Ziel? ==
Nun, dieser Zauber bewirkt, das der ausführende Magier Gegenstände die ausserhalb seiner Reichweite sind zu sich holen kann, allerdings gibt es hierbei eine Einschränkung man kann nur Gegenstände bewegen welche man in Händen halten kann.
- nickt zu Meister Solon* Ihr habt eine Frage?
Solon: Verzeiht bitte meine Spitzfindigkeit, aber ihr habt da einen kleinen Logikfehler den man besser vorher aus der Welt schafft. mit dem Manaspektrum wird nichts verbunden, dies ist lediglich die Bezeichnung für den Aufbau, oder die Struktur des Manas an einem bestimmten Ort.
- nickt* Es war wohl eher ein Formulierungsfehler, natürlich meinte ich das der Magier die Verbindung zu jenem Ort aufbaut, welchen das Manaspektrum charakterisiert.
Gut, fahren wir fort!
Man kann wie gesagt nur Gegenstände bewegen die man mit Händen fangen kann und auch da nicht alle, wobei nicht ganz klar ist warum sich Dinge wie Flaschen oder der Mörser nicht bewegen lassen. Zudem muss das Ziel in Sichtweite des Magiers sein. Ich werde das einmal demonstrieren!
- zieht den Stab unter dem Tisch hervor*
- lehnt ihn an die Wand*
Ich werde nun diesen Stab mittels Telekinese zu mir bewegen!
- konzentriert sich*
Ort Por Ylem
- hält den Stab hoch*
Man kann damit auch Schriftrollen, Waffen, Schilde oder anderes zu sich holen. Hierbei wird die Energie des Manas aus welchem das Objekt besteht durch die zugeleitete Energie des Zaubers in Bewegung versetzt und so das Objekt bewegt. Zu einem Versagen kann es auch hier, wie bei allen Zaubern, kommen wenn die aufgebrachte Konzentration des Magiers nicht ausreicht einen der Schritte des Zaubers auszuführen. Das heisst, wenn die Verbindung abreisst man sich die Worte nicht richtig vor Augen führt oder es nicht gelingt die Energie auf die Reagenzien zu fokussieren. Da es sich hierbei aber um den schwächsten Transportzauber handelt ist der Energieaufwand nicht sehr hoch und auch Magier mit geringeren Fähigkeiten sind im Stande ihn durchzuführen.
Wenden wir uns nun der nächst höheren Form des magischen Transportes zu, dem Teleport.
Dieser Zauber dient dazu, den ausführenden Magier über Kurze strecken praktisch ohne Zeitverlust zu bewegen. Er funktioniert allerdings auch nur im Sichtbereich des Magiers, da hierbei keine Hilfsmittel verwendet werden. Er setzt sich aus den Worten der Macht REL was für Wechsel steht und POR was für Bewegung steht zusammen. Er bedeutet also soviel wie Bedeutung zum Ortswechsel oder kurz Wechselbewegung an Reagenzien werden auch hier die Alraune und das Blutmoos benötigt. Die Wirkung ist die gleiche wie bei der Telekinese, Blutmoos zur Fokussierung der Bewegung und Alraune um die Energien des Magiers zu koordinieren und zu fokussieren.
In seiner Wirkungsweise unterscheidet sich dieser nun Grundsätzlich von der Telekinese.
Wo bei der Telekinese die Energie des Mana's aus dem das Ziel besteht beeinflusst wurde, lenkt der Magier hier die Energie nach dem Sprechen der Worte und dem Einbinden der Kräuter auf sich selbst. Er umgibt sich mit einer Hülle aus Energie, welche er mit dem Manastrom verbindet. Diese Verbindung muss an allen Stellen des Körpers vorhanden sein.
Der Magier lässt sich nun vom Manastrom mitziehen. Hierbei nutzt er wieder eine Verbindung um seine Bewegung auf den Zielpunkt zu lenken. Durch die unglaubliche Geschwindigkeit des Manastromes ist die Zeit die er für das Überwinden dieser Distanz braucht vernachlässigbar. Da dieses Mal allerdings weitaus grössere Objekte bewegt werden, als bei der Telekinese, ist der Aufwand an Konzentration höher als bei dem vergleichsweise leichteren Spruch, wenn auch nur Unwesentlich. Fehler können auch wieder entstehen wenn einer der Schritte des Zaubers nicht mit der nötigen Sorgfalt durchgeführt wird.
[Zwischenfrage von Znut]
Znut: Vielleicht könnt ihr mir das ja sagen, es gibt bestimmte Gebiete in denen kann man den Zauber einfach nicht anwenden. Andere Magie ist möglich, doch die Teleportation gelingt einfach nicht.
Nun, die Lösung könnte in der Verbindung der Körperenergien mit dem Manastrom zu
finden sein. Diese wird bei keinem anderen Zauber in dieser Art genutzt.
Solon: Wenn ich dazu etwas sagen darf!
- nickt zu Meister Solon*
Solon: Forschungen meinerseits ergaben, dass diese Orte an denen diese Zauber nicht möglich sind zumeist tiefe Höhlen, oder magisch starke Örtlichkeiten sind, was bedeutet, dass der Manastrom - wie ich in einem Experiment mit erwähntem Spektrum zeigen konnte und kann in anderer - sagen wir Konsistenz vorhanden ist. Das hängt wohl mit dem Gestein zusammen, das oftmals stark Erz, also metallhaltig ist. Und magische Orte - nun ja da versteht sich so etwas von selbst.
[Zwischenfrage von Gao Yan]
Gao Yan: Bei der Telekinese sagtet ihr wird das Mana des Gegenstandes bewegt, richtig? Bei der Teleportation aber wird eine Hülle erschaffen um Bewegung zu erreichen, richtig?
Könnte nicht auch die Telekinese auf diese Art der "Hüllenschaffung" funktionieren?
Nein, oder doch da der Gegenstand aus Mana besteht. Dieses Mana hat eine gewisse Energie. Befindet sich der Gegenstand in Ruhe so hat das Mana des Körpers eine Tendenz diese Ruheposition beizubehalten und diese muss mit der Energie des Zaubers überwunden werden.
Ich denke nicht, dass man die Teleportation mit Hilfe der Hülle durchführen könnte. Es ist eine Sache die Energien des eigenen Körpers mit dem Manastrom zu verbinden, aber eine andere Sache die Energie die in einem Leblosen Objekt ist an den Strom zu binden. Ich denke da wäre der Aufwand an Konzentration grösser als der Nutzen. Andererseits würde man eine erheblich grössere Menge Energie benötigen, würde man versuchen den Körper eines Menschen mit Hilfe der Telekinese zu bewegen, da die Energie des Manas aus dem der Körper besteht eine viel grössere Tendenz hat ihren Ruhezustand zu behalten als in Bewegung zu geraten was ein Ungleichgewicht des Manas zur Folge hätte. Es ist also einfacher sich mit Hilfe des Stromes treiben zu lassen.
Gut, dann möchte ich den Teleport doch noch einmal vorführen, ehe ich mich dem Torreisezauber widme. Ich werde nun versuchen mit Hilfe des Manastroms die andere Seite des Raumes zu erreichen!
- konzentriert sich*
Rel Por
Es kommt einem durch die Geschwindigkeit der Bewegung fast so vor als würde der Körper die Physische Ebene verlassen, doch dem ist nicht so.
Kommen wir nun zum grössten Abschnitt des Vortrages. Der nächste Teil des Vortrages besteht aus zwei Untergebieten. Das wäre zum einem der Markierungsspruch welcher ein Hilfsmittel ist ohne welches die Torreise nicht möglich wäre. Da der Torreisezauber eine Bewegung über eine beliebig grosse Distanz ermöglicht, bedarf es eines Hilfsmittels welches dem Aufbau der Verbindung zum Zielort dient. Dieses Hilfsmittel sind die Handelsüblichen Runensteine. Leider war es mir nicht möglich einen solchen rechtzeitig zu erstehen aber vielleicht hat einer der anwesenden eine zur Demonstration?
Gao Yan: *übergibt ihm eine Rune*
- hält ihn hoch*
Dies ist also einer der Runensteine.
- legt ihn auf den Tisch*
Gut, der Markierspruch dient also dazu diesen Runenstein an einen bestimmten Ort zu binden, damit der Magier diesen für den Torreisespruch wieder finden kann. Hierbei wird wieder die Eigenschaft des Manaspektrum zu genutzt an jedem Ort verschieden zu sein. Der Spruch setzt sich aus den Worten KAL, für beschwöre oder erschaffe, POR, für Bewegung und YLEM, für Materie oder Erde zusammen. Er bedeute also erschaffe Material der Bewegung.
An Reagenzien benötigt man hierbei Schwarze Perlen,
- hebt die Perle hoch und zeigt sie den Hörern*
das altbekannte Blutmoos und die Alraune, wobei die Schwarzen Perlen ätherische Reisen und Energiebannung unterstützen und lenken. Blutmoos dient wieder der Fokussierung der Bewegung, welcher Art diese ist darauf gehe ich näher ein wenn wir den Torzauber analysieren, und die Alraune wieder zur Fokussierung der Energie. Man wirkt also den Zauber an der Stelle die man als Ziel zu erreichen wünscht auf die Rune.
Damit wird eine Art Abbild des Manaspektrum dieser Stelle auf den Runenstein übertragen.
Ist dies geschehen so ist die Rune permanent mit dem Ort in Verbindung zu bringen auf den sie Markiert wurde.
[Zwischenfrage von Znut]
Znut: Wie soll ich mir dieses Abbild vorstellen? Wird ein Teil des Manas in dem Runenstein gefangen?
Die Struktur des Manas des Runensteins wird verändert und charakteristische Merkmale des Spektrums an der Stelle des Markierens darin eingebettet.
Znut: in das Gitter eingebettet ?
Nein, ihr missversteht die Richtung. Die Position zu der wir zu reisen wünschen hat ein spezifisches Spektrum. Diese speziellen Steine ermöglichen es ein Abbild anzufügen, das heisst die eigentliche Frequenz des Steins wird nicht verändert. Ich bin nun in der Herstellung dieser Steine nicht bewandert und kann Euch leider nicht genau sagen welcher Umstand dies ermöglicht.
Kommen wir nun zum Torreisespruch. Er wird für die Reise über eine Beliebig grosse Distanz benötigt, ausserdem ermöglicht er es nicht nur dem Magier diese Distanz zu überwinden sondern er öffnet einen Durchgang, wenn wir dies so bezeichnen wollen, den auch andere durchqueren können.
Was benötigen wir also für den Torreisespruch?
Zunächst natürlich eine Rune welche auf den Zielort Markiert ist. Dann benötigen wir die Kräuter Alraune,
- deutet auf die Wurzel*
Schwefelasche,
- deutet auf die Gelbliche Asche*
und die schwarze Perle hier.
- deutet auf die perle*
Die Worte der Macht aus denen sich der Torreisezauber zusammensetzt sind VAS, für gross, REL, für Wechsel und POR, für Bewegung, also grosse Bewegung zum Ortswechsel oder kurz grosse Wechselbewegung.
Wie bewirkt man dies nun?
Zunächst legt man die Markierte Rune vor sich auf dem Boden ab, da diese den Punkt des Durchgangs markiert. Wir wirken den Zauber also wie jeden anderen auch, und fokussieren die Energie auf die Rune. Nun kommt die Bedeutung des Markierspruches zum Tragen. Wir erinnern uns, er bedeutet erschaffe Material zur Bewegung. Der Torreisezauber nutzt nun die Rune um die Position an der die Rune Markiert wurde mit der aktuellen Position der Rune zur Deckungsgleiche zu bringen. Dieses zur Deckungsgleiche bringen der Positionen findet nicht in der Physischen Ebene statt. Hierzu wird das Gitter des Astralraums gewissermassen gekrümmt und an der aktuellen Position der Rune zusammengeführt. Die Schwefelasche dient nun dazu einen Durchgang zwischen den ebenen aufzureisen und diesen für eine gewisse Zeit offen zu halten. Dieser Durchgang hat die Form einer Blase in welcher sich die beiden Positionen für die Dauer des Zaubers an derselben Stelle befinden. In der Physikalischen Ebene erscheinen diese Durchgänge als dreidimensionale Ovale Tore, welche sowohl an der Ausgangs als auch der Zielstelle des Zaubers entstehen. Man kann diese Tore von allen Seiten betreten und die Reise funktioniert sowohl vom Ausgangs- zum Zielort als auch umgekehrt. Doch kann man das Tor stets nur auf der Seite verlassen, auf der man es NICHT betreten hat. Nun möchte ich kurz auf eine Theorie eingehen, welche ein anderer Magier zu diesem Thema aufwarf. Die wäre, das während der Reise die Seele und der Körper auf getrennten Ebenen den Ort wechseln. Ich halte dies für nicht schlüssig, da es nicht beweisbar ist. Er erklärte es mit dem kurzen Moment den der Magier Still steht wenn er das Tor verlässt. Er versuchte darin den Zeitpunkt zu sehen den die Seele benötigte um wieder in den Körper zurück zu gleiten. Bei Meinen Forschungen mit der Lady Lanou konnte ich jedoch nichts in dieser Richtung feststellen. Es ist wohl eher so, dass das kurze Verharren auf die Neuorientierung der Sinne und die Anpassung an die neue Position zurück zu führen ist.
Da die Tore auf beiden Seiten der Verbindung betretbar sind ist dringend davon abzuraten solche Tore auf öffentlichen Plätzen und Strassen zu markieren. Schon manch unbescholtener Bürger fand sich plötzlich weit von zu Hause wieder weil er durch ein sich öffnendes Tor stolperte. Man sollte es auch tunlichst unterlassen, Tore zu durchschreiten bei denen man den Zielpunkt nicht kennt. Es könnte durchaus sein das man in einer von Gargauth's Höllen heraus kommt.
Ist ein Magus anwesend der willens ist mir zu assistieren?
Solon: *erhebt sich*
Nun dann werde ich mal.
Das ist eine Ehre Meister Solon.
Ich wäre Euch verbunden wenn ihr zur Demonstration ein solches Tor öffnen könntet, um den anwesenden das Aussehen und die Art des Durchgangs zu demonstrieren.
Solon: Das Tor führt vor die Akademie!
- hebt einen Runenstein in die Luft*
- der Stein beginnt zu glühen*
- macht eine kurze Handbewegung*
Vas Rel Por
Wie ihr sehen konntet kann der Durchgang in beide Richtungen genutzt werden. Ich möchte nun noch etwas zu den permanenten Toren sagen, welche verschiedene Orte dieser Welt miteinander verbinden. In ihrer Wirkungsweise unterscheiden sie sich nicht von den herkömmlichen jedoch wird ihnen permanent Energie zugefügt, welche den Durchgang offen hält. Diese Zufuhr geschieht mittels eines Steinkreises, welcher einen Fokus für die Energien bildet. Ein jedes der Permanenten Tore ist von einem solchen kreis umgeben. Ein anderes Problem welches ich noch nicht ergründen konnte, ist der Wechsel in den Zielorten. Diese Tore scheinen in einem Bestimmten Rhythmus die Zielpunkte zu verändern mit welchen sie verbunden sind. Eine Theorie ist, dass dies auch mit den Steinen zusammenhängt und dass diese, ähnlich den Runensteinen, auch mit anderen Orten verbunden sind
[Zwischenfrage von Znut]
Znut: Würde das Tornetz zusammenbrechen, wenn man die Steine entfernt?
Nun, wenn die Steine entfernt würden, würde wahrscheinlich der Kraftfokus gebrochen
oder eventuell auch die markierten Ziele vom Tor getrennt. Es ist also davon auszugehen das ein Entfernen der Steine den Zusammenbruch des Tores bedeuten würde.
Abschliessend möchte ich noch einen kleinen Hinweis abgeben. Da mein Talent in der Bannung von Zaubern auf Rollen besteht, möchte ich erwähnen, dass all diese Zauber auch mit Hilfe von Rollen gewirkt werden können. Dies hat mehrere Vorteile, welche sich weniger geübte Magier zu nutze machen können. Zum einen ist der Aufwand an Energie, welchen man benötigt um den Zauber von einer Rolle zu wirken, um die Hälfte geringer als der den man benötigen würde, spräche man die Worte frei. Des Weiteren sind die Eigenschaften der Reagenzien bereits in die Rolle gebunden, man benötigt also keine zusätzlichen Kräuter. Ausserdem muss der Magier sich nur noch auf die Verbindung und den sachgemässen Umgang mit der Rolle konzentrieren um den Zauber zu wirken, was auch bei weniger geübten Magiern ein Gelingen erleichtert. Ein Versagen tritt also nur noch auf wenn die Verbindung abreisst oder die Rolle unsachgemäss gehandhabt wird.
Hiermit möchte ich meinen Vortrag abschliessen und noch einige Worte des Dankes an verschiedene Personen richten. Da wäre zum einen der Herr Vega Craven, ohne dessen Grundlagen in Kräuterkunde und den Worten der Macht dies nicht möglich gewesen wäre.
Dann wären da der verstorbene Bruder meines Meisters Kent. Aus den Aufzeichnungen von Alcatar Taron konnte ich viel über Grundlagen des Zauberns erfahren und zu letzt die Lady Lenaya Lanou, für die Hilfe bei den Praktischen Forschungen am Torreisespruch und Meister Solon für die Hilfe bei den Manafragen.
Ich bedanke mich für die Aufmerksamkeit. Für Fragen stehe ich gerne noch zur Verfügung.